Prevet Gesundheitsdienstleister bietet spezielle Tierkrankenversicherung für Jagdhunde

Um in Deutschland einer waidgerechten Jagd nachgehen zu können, ist der Einsatz eines Jagdhundes zum Teil gesetzlich vorgeschrieben. Denn der Jagdhund leistet eine wertvolle Unterstützung, insbesondere bei der Arbeit nach dem Schuss. Als Jagdhund werden verschiedene Hunderassen eingearbeitet. Deren Ausbildung zum Jagdhund beginnt meist schon im Welpenalter und ist häufig im Alter von 2 Jahren abgeschlossen. Gerade bei einer Jagd ist der Jagdhund auch einem gewissen Risiko ausgesetzt. Beispielsweise kann ein Wildschwein den Hund schwer verletzen, so dass eine Operation notwendig wird. Damit alle Operationen und medizinischen Behandlungen von dem Jagdhund bestens finanziell abgesichert sind, empfiehlt sich der Abschluss einer Tierkrankenversicherung. Hier bietet der Prevet Gesundheitsdienstleister eine spezielle Tierkrankenversicherung für Jagdhunde an

 

Prevet Gesundheitsdienstleister

Bei dem Anbieter „Prevet“ handelt es sich um ein Unternehmen welches eine Reihe von unterschiedlichen Tierversicherungen anbieten. Hierzu gehören Tierkrankenversicherungen für Hunde und Katzen und eine Tierhaftpflichtversicherung. Laut eigener Aussage handelt es sich bei Prevet um einen Zusammenschluss von Tierärzten und Experten, die entsprechende Tarife erarbeitet haben, die auf die Bedürfnisse der Tiere und Besitzer abgestimmt sind. Um die Tarife den Kunden anbieten zu können, arbeitet der Prevet Gesundheitsdienstleister mit der Helvetia Versicherung zusammen. Schließen Kunden also ein Produkt bei Prevet ab, erhalten Sie eine Versicherung von der Helvetia.

 

Prevet Tarif Jäger - Tierkrankenversicherung für Jagdhunde

Mit dem Tarif Jäger erhalten Kunden einen guten Krankenversicherungsschutz für Ihren Jagdhund. Hierzu übernimmt die Tierkrankenversicherung bis zu 80% der Kosten die für eine ambulante oder stationäre Behandlungen des Jagdhundes entstehen. (Allerdings nur wenn der Tierarzt bis maximal bis zum 1,5 Fachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte abrechnet.) Es gibt aber eine Einschränkung des Leistungsschutzes. Denn die Tierkrankenversicherung übernimmt keine Kosten für die Kastration oder Sterilisation des Jagdhundes.

Im Gegensatz zu vielen anderen Tierkrankenversicherungen bezahlt der Tarif Jäger einen Zuschuss zu Vorsorgemaßnahmen wie zum Beispiel eine Wurmkur, Zeckenmittel oder Impfungen. Hier zahlt die Versicherung einen Betrag von höchstens 50 Euro pro Jahr. Auch können sich die Versicherungsnehmer aussuchen, in welcher Klinik oder bei welchem Tierarzt Sie Ihren Jagdhund behandeln lassen möchten. Es gibt also keine Bindung.

 

Der Versicherungsschutz kann für alle Jagdhunde ab der 8. Woche bis zum 8 Lebensjahr abgeschlossen werden. Einmal abgeschlossen, gilt der Krankenversicherungsschutz natürlich so Lange, wie der versicherte Jagdhund lebt. Soll ein Jagdhund im 9. Lebensjahr versichert werden, müssen Versicherungsnehmer einen Aufschlag von 30% bezahlen.

 

 

 

Die Prevet Tierkrankenversicherung für Jagdhunde bietet solide Leistungen. Immerhin bezahlt der Tarif 80% der Kosten für die ambulanten oder stationären Behandlungen. Dadurch haben Versicherungsnehmer zwar noch einen Selbstbehalt von 20% der Kosten, aber gerade bei einer notwendigen Operation des Jagdhundes, bietet der Tarif einen starke finanzielle Entlastung. Die Behandlungskosten für einen Hund können schnell über 1.000 Euro betragen. Da macht es schon einen Unterschied ob ein Versicherungsnehmer 100% oder nur 20% selbst bezahlen muss. Auch sind die Kosten für diese Tierkrankenversicherung durchaus als fair zu bezeichnen. Immerhin erhalten Jäger diese Versicherung für einen monatlichen Beitrag von 25 Euro. Ein durchaus kundenfreundliches und faires Preis Leistungs- Verhältnis.

 

 

 

 

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