Nicht jede fondsgebundene Rentenversicherungen für die Altersvorsorge geeignet

Die Private Rentenversicherung wird von vielen Verbrauchern für die Private Altersvorsorge genutzt. Dabei erfreuen sich die fondsgebundenen Rentenversicherungen einer großen Beliebtheit. Doch gerade bei diesem Sparprodukt sollten Sparer aufpassen und auf wichtige Eckpunkte achten. Sonst kann sich die Rentenversicherung schnell als nachteilig erweisen.

 

Gute Fondsauswahl sichert Vermögen

Es gibt fondsgebundene Rentenversicherung mit börsennotierten und nicht börsennotierten Fonds. Anleger sollten bei Ihrer Versicherung darauf achten, immer in börsennotierte Fonds zu sparen. Deren Kurse können täglich eingesehen werden und so gegebenenfalls die Investition geändert werden. Rentenversicherungen die in nicht börsennotierte Fonds investieren, können nicht so offen eingesehen werden. Teilweise wissen die Anleger nicht in was genau investiert wird. Auch ist eine aktuelle Wertentwicklung nicht einzusehen. Nicht selten werden hier die Gelder der Anleger in schlechte Investitionen verteilt, die dann besonders hohe Ausgabeaufschläge besitzen. Die Investitionen der Sparer verringern sich massiv.

 

Versicherung sollte große Fondsauswahl bieten

Zusätzlich sollten Sparer darauf achten, dass die fondsgebundene Rentenversicherung eine große Auswahl an professionellen Fonds bietet. Leider ermöglichen viele Rentenversicherungen nicht in gute Fonds zu investieren. Zudem verzichten gute Gesellschaften auf die Erhebung eines Ausgabeaufschlags bei Änderung des Fondsanlage. Auch ein wichtiger Punkt, damit jederzeit ein Fondswechsel durchgeführt werden kann und dieser nicht die Rendite beeinträchtigt.

Bearbeitungs- und Verwaltungskosten beachten

Der Abschluss einer Versicherung ist auch immer mit Verwaltungskosten verbunden. Das ist grundlegend richtig. Auch die Versicherung und der Vermittler müssen für Ihre Arbeit Geld erhalten. Aber es gibt Private Rentenversicherungen welche faire Kosten abrechnen und Versicherungen die zum Teil versteckt, ein unangemessenes Maß an Kosten einfordern. Am ratsam sind Rentenversicherungen welche am Anfang eine pauschale Verwaltungsgebühr erhebt. Diese wird aus den ersten Beiträgen abbezahlt. Danach berechnet diese keine weiteren Gebühren mehr, wie beispielsweise für die Fondsverwaltung oder einen Fondswechsel.
Gefährlich sind insbesondere fondsgebundene Rentenversicherungen welche einen prozentuale Verwaltungsgebühr von wenigen Prozent erhebt. Die wenigen Prozent können im Laufe der Zeit schnell mehrere Tausend Euro kosten und die Rendite erheblich schmälern.

 

Viele Verbraucherschützer raten mittlerweile zur Verwendung einer Privaten Rentenversicherung zur Privaten Altersvorsorge ab. Das liegt allerdings in den vielen schlechten Versicherungen begründet welche durch schlechte Fonds oder zu hohe Gebühren, die Effizienz dieser Versicherung schmälern – zum Teil gar verhindern. Dabei bietet die Private Rentenversicherung ein hohes Renditepotential. Die Sicherheit dieser Versicherung wird durch eine gute Fondsauswahl und die Möglichkeit kostenlos die Fonds zu wechseln, sichergestellt. Grundsätzlich bietet eine sorgsam ausgewählte fondsgebundene Rentenversicherung die Chance auf eine überdurchschnittlich hohe Rendite. Feste Verzinsungen von 3% können durch eine fondsgebundene Rentenversicherung schnell durch eine lange Laufzeit ausgeglichen werden.

 

 

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