Interessanter Einkommensschutzbrief der Württembergischen Versicherung

Es gibt einige Situationen im Laufe eines Lebens welche dazu führen können, dass die finanzielle Situation aus der Bahn gerät. Sei es eine vorübergehend schwere Erkrankung oder eine plötzliche Arbeitslosigkeit, die zu deutlichen Einkommensverlusten führen. Es gibt zwar für viele Fälle eine staatliche Absicherung, diese reicht aber nur in den wenigsten Fällen aus, um den gewohnten Lebensstandart finanzieren zu können. In jeden Fall müssen finanzielle Einbußen hingenommen werden. Bei einer langfristigen Erkrankung zum Beispiel bezahlt der Arbeitgeber für 6 Wochen zwar weiterhin den normalen Lohn. Aber der zweiten Woche allerdings bekommt ein Arbeitnehmer Krankengeld von seiner Gesetzliche Krankenkasse. Und das Krankengeld beträgt gerade einmal 90% des Nettogehalts maximal 70% des Bruttogehalts. Es kommt also in jeden Fall zu einem Einkommensverlust im Gegensatz zum normalen Gehalt. Hier leisten die Gesetzliche Rentenversicherung gerade einmal ein Minimum an Rente (vollständige Erwerbsminderungsrente liegt im Schnitt bei 34% des letzten durchschnittl. Einkommen).

Die oben genannten finanziellen Lücken können eine echte Hausforderung sein. Gerade wenn eine Familie von dem bisherigen Nettogehalt finanziert wird. Kommt dann vielleicht auch noch eine finanzierte Immobilie dazu, können die möglichen fehlenden 20% des Krankengeld, eine echte Bedrohung sein. Hier kommen schnell fehlende Summen von 200 bis 300 Euro im Monat zusammen. Nur schwer zu verschmerzen. Um genau in diesen Situationen einen ausreichenden Schutz zu besitzen, bietet die Württembergische Versicherung einen Einkommensschutzbrief an.

 

Besser Leben – der Einkommensschutzbrief der Württembergischen Versicherung

Wie bereits beschrieben fällt die staatliche Absicherung in finanzielle schwierigen Zeiten nicht gerade hoch aus. Um die finanziellen Lücken in einer vielen Situation aufzufangen bietet die Württembergische Versicherung Ihren Einkommensschutzbrief.

Die konkreten Leistungen des Einkommensschutzbrief variieren von dem versicherten Risiko und individuell gewünschten Kriterien. Insgesamt stehen 4 verschiedene Risiken für Versicherte zur Auswahl, bei denen der Einkommensschutzbrief eine Leistung erbringen kann. Dabei kann sich Jeder Versicherte selbst entscheiden ob er alle 4, nur einen oder 2 oder eben nur 3 Bereiche absichern möchte. Versicherte sind also recht flexibel was den Umfang des Versicherungsschutz von dem Einkommensschutzbrief angeht. Die Württembergische Versicherung stellt folgende Risiken zur Auswahl:

 

Leistung bei Berufsunfähigkeit

Erleidet der Versicherte eine dauerhafte Berufsunfähigkeit von mindestens 50% bezahlt der Württembergische Einkommensschutzbrief eine BU-Rente bis zum 60. Lebensjahr. Es gibt keine Abstrakte Verweisung, so dass die Versicherung Versicherte einfach in einen anderen Beruf verweist.

 

Leistung bei Krankheit

Der Einkommensschutz zahlt bei längerer Arbeitsunfähigkeit ein Krankentagegeld aus. Dies dient zur Schließung der Lücke zwischen dem Nettogehalt und dem Gesetzlichen Krankengeld.

 

Leistung bei Unfall

Im Falle eines Unfalls bezahlt der Einkommensschutzbrief eine einmalige Kapitalzahlung deren Höhe sich an dem Grad der Invalidität richtet. Ab einer Invalidität von 50% erhalten Versicherte eine lebenslange monatliche Unfallrente.

 

Leistung im Pflegefall

Bereits ab der Pflegestufe 1 zahlt der Einkommensschutzbrief ein Tagegeld aus. Diese beträgt 30% bei Pflegestufe 1, bei Pflegestufe 2 60% und ab Pflegestufe 3 zahlt die Versicherung bereits 100%. Es gibt keine Unterscheidung zwischen häuslicher oder stationärer Pflege.

 

 

Insgesamt beinhaltet der Einkommensschutzbrief der Württembergischen Versicherung viele Leistungen, die sich Versicherte sonst durch eine einzelne Police absichern müssten. Entscheiden sich Versicherte für alle Bereiche umfasst der Einkommensschutzbrief eine Private Unfallversicherung, eine Private Pflegetagegeldversicherung, eine Private Berufsunfähigkeitsversicherung und eine Private Krankentagegeldversicherung.

Eigentlich sind alle Versicherungen wirklich wichtig und sollten bei vielen Menschen nicht im Versicherungsordner fehlen. Erst recht sollte keine Private Berufsunfähigkeitsversicherung fehlen. Die staatliche Absicherung einer Berufsunfähigkeit fällt so minimal aus, dass der bisherige Lebensstandart nicht gehalt werden kann. Nur eine Bu Versicherung kann hier ausreichend Schutz bieten. Ebenfalls empfiehlt es sich eine Private Krankentagegeldversicherung abzuschließen. Diese kostet nicht viel im Monat (5 Euro) und kann die fehlenden 200 bis 400 Euro des Gesetzlichen Krankengeld ausgleichen.

Eine Pflegetagegeldversicherung gewinnt ebenfalls mehr und mehr an Wichtigkeit. Über den Sinn einer Unfallversicherung bei bestehender Berufsunfähigkeitsversicherung, lässt sich allerdings streiten. Denn die BU Versicherung stellt bei einer dauerhaften Unfähigkeit genügend Geld zur Verfügung. Allerdings leistet die Private Unfallversicherung auch eine Kapitalzahlung bei einem geringen Invaliditätsgrad. Das leistet eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht.

 

Alles in allem umfasst der Einkommensschutzbrief viele wichtige und sinnvolle Versicherung. Es darf allerdings bezweifelt werden, ob nur eine Versicherung (hier die Württembergische) in diesen ganzen Bereichen wirklich DEN zu empfehlenden Tarif besitzt. Keine Versicherungsgesellschaft kann in jeder Sparte glänzende Leistungen bieten. Selbst wenn die Leistungen bei der Württembergischen Versicherung stimmen sollten, muss dies dann noch nicht heißen, dass diese auch die günstigsten am Markt sind. Hier empfiehlt es sich die einzelnen Tarife nach Leistungen und anschließend nach Beitrag zu vergleichen und gegebenenfalls diese Policen doch einzeln abzuschließen.

 

 

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