Hallesche Gesundheitsschutzbrief schließt typische Lücken der Gesetzlichen Krankenversicherung

Die Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung müssen seit vielen Jahren mit stetigen Leistungskürzungen oder einer Beitragserhöhung leben. Während eine Beitragserhöhung zwar "nur" den Geldbeutel der Versicherten betrifft, so schränkt eine Leistungskürzung den Krankenversicherungsschutz zum Teil erheblich ein. Und das kann ein großer Nachteil für Versicherte sein. Seit dem Jahr 2004 zahlen die Gesetzlichen Krankenkassen zum Beispiel nur noch Festzuschüsse für Zahnersatz. Dieser Festzuschuss liegt bei etwas 300 bis 400 Euro. Alle Kosten die über darüber hinaus gehen, müssen Versicherte selbst bezahlen. Auch bezahlen die Krankenkassen keinen Zuschuss mehr zu Sehhilfen (mit Ausnahme bei Kindern), selbst wenn eine schwere Änderung der Sehstärke vorliegt.

Neben der direkten Beitragserhöhung (die neuste aktuell durch die Gesundheitsreform 2011) und der Leistungskürzung, müssen Versicherte auch weitere Selbstbeteiligungen akzeptieren. Was ebenfalls einer Leistungskürzung oder indirekten Beitragserhöhung gleich kommt. So müssen Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung teilweise Zuzahlungen für bestimmte Medikamente leisten oder bei einem stationären Aufenthalt bis zu 280 Euro zuzahlen (max. 28 Tage zu je 10 Euro). So existieren für Versicherte zum Einen direkte Versicherungslücken (geringer Schutz bei Zahnersatz) und zum Anderen, viele versteckte bzw. indirekte Kosten. Um die typischen Lücken des Krankenversicherungsschutz der GKV zu schließen, bietet die Hallesche Krankenversicherung einen Gesundheitsschutzbrief an. Dieser Gesundheitsschutzbrief schließt genau diese Lücken der Gesetzlichen Krankenversicherung und gewährt so einen deutlich besseren Versicherungsschutz.

 

Hallesche Gesundheitsschutzbrief schließt typische Lücken der Gesetzlichen Krankenversicherung

Die Hallesche Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit arbeitet seit vielen Jahren sehr erfolgreich im Bereich der Krankenversicherungen. Hier beweist sich die Versicherung immer wieder mit solide kalkulierten Tarifen und einer ausgezeichneten Beitragsstabilität (gerade im Bereich der Privaten Krankenvollversicherung). Neben einigen sehr guten Krankenvollversicherungen und Beihilfe Tarifen, umfasst das Angebot der Halleschen auch einige Private Krankenzusatzversicherungen. Unter anderem erhalten Versicherte den Gesundheitsschutzbrief. Dieser richtet sich an alle Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung welche die Lücken der GKV gerne schließen möchten. Zum Leistungsumfang des Hallesche Gesundheitsschutzbrief gehören:

 

Leistungen für Zahnersatz

Die Gesetzlichen Krankenkassen zahlen Ihren Versicherten nur noch Festzuschüsse für einen notwendigen Zahnersatz. Hier entstehen teilweise sehr hohe Selbstbeteiligungen für Versicherte. Um diese Selbstbeteiligung zu senken, bezahlt der Hallesche Gesundheitsschutzbrief 30% der Rechnungskosten. Maximal darf die Erstattung mit der Vorleistung der Krankenkasse, 80% umfassen.

  • 30% Kostenerstattung für Zahnersatz
  • mit Leistung der Krankenkassen maximale Erstattung höchstens 80%

 

Leistung für Sehhilfen (Brille oder Kontaktlinse)

Viele Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung sind auf eine Sehhilfe angewiesen, sei es eine Brille oder Kontaktlinsen. Hier zahlen die Krankenkassen überhaupt keine Leistung mehr. Um diese Kosten zu senken, zahlt der Hallesche Gesundheitsschutzbrief 160 Euro alle 2 Jahre. Allerdings muss sich die Sehschärfe um mindestens 0,5 Dioptrien geändert haben. Ansonsten zahlt die Hallesche Versicherung einen Zuschuss von 160 Euro alle 3 Jahre.

  • 160 Euro Zuschuss für Sehhilfen alle 2 Jahre bei Änderung der Dioptrien von 0,5%
  • 160 Euro Zuschuss für Sehhilfen alle 3 Jahre bei keiner oder geringerer Änderung der Dioptrien

 

Auslandsreisekrankenversicherung

Für Versicherte die ins Ausland reisen, bietet die Gesetzliche Krankenversicherung nur einen eingeschränkten Versicherungsschutz. So gilt der Krankenversicherungsschutz nur für Länder mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen hat. Das schließt zum Beispiel die USA oder Kanada aus. Es besteht also nicht überall Schutz. Zusätzlich übernimmt keine der Gesetzlichen Krankenkasse die Kosten für einen Krankenrücktransport. Dieses Risiko sollte aber immer abgesichert sein, da ein solcher Rücktransport zwischen 15.000 Euro und 50.000 Euro kosten kann. Daher empfiehlt es sich für Versicherte der GKV immer eine Auslandsreisekrankenversicherung abzuschließen. Der Gesundheitsschutzbrief der Halleschen sieht eine solche Auslandsreisekrankenversicherung bereits vor.

 

10 Euro Krankenhaustagegeld

Versicherte die stationär im Krankenhaus behandelt werden, müssen eine Zuzahlung leisten. Diese umfasst 10 Euro pro Tag, bei maximal 28 Tage im Jahr. Es ergibt sich also eine maximale Belastung von 280 Euro im Jahr. Diese Kosten deckt ebenfalls der Hallesche Gesundheitsschutzbrief ab und zahlt seinen Versicherten ein Krankenhaustagegeld von 10 Euro. und dieses Krankenhaustagegeld erhalten Versicherte über den 28. Tag hinaus, so lange Sie stationär behandelt werden.

  • 10 Euro Krankenhaustagegeld

 

Krankentagegeldversicherung ab dem 43. Tag

Wird ein Arbeitnehmer krank, so erhält er von seinem Arbeitgeber erst einmal 6 Wochen (42 Tage) die Lohnfortzahlung. Danach greift das Gesetzliche Krankengeld, welches die Gesetzlichen Krankenkassen auszahlen. Allerdings besitzt auch das Gesetzliche Krankengeld eine Lücke, da zwischen dem eigentlichen Netto und dem Krankgeld eine Differenz von etwa 20% besteht. Damit diese Lücke nicht zu einem ernsten finanziellen Problem wird, bietet der Hallesche Gesundheitsschutzbrief eine Krankentagegeldversicherung die ab dem 43. Tag ein Krankentagegeld von 20 Euro auszahlt. Damit schließen Versicherte die zu geringe Lücke des Gesetzlichen Krankengeld.

  • 20 Euro Krankentagegeld ab dem 43. Krankheitstag

 

 

Gute Krankenzusatzversicherung - leider wenig Leistung für Zahnersatz

Der Gesundheitsschutzbrief der Halleschen Versicherung setzt sich aus 3 unterschiedlichen Tarifen zusammen. Hierbei handelt es sich um eine ambulante Krankenzusatzversicherung (Tarif AE1), eine Krankenhaustagegeldversicherung (Tarif KH10) und eine Krankentagegeldversicherung (KT 43/20). Diese Zusammensetzung ist für Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung tatsächlich sinnvoll und bietet einen wichtigen Versicherungsschutz. Lediglich bei dem Zahnersatz bietet die Hallesche Versicherung mit Ihrem Tarif AE1 etwas zu wenig. Die Gesamtbelastung des Versicherten bleibt noch relativ hoch, da der Gesundheitsschutzbrief nur eine Erstattung von 30% der Rechungskosten vorsieht.  Selbst mit dem Zuschuss der Gesetzlichen Krankenkasse kann hier eine Selbstbeteiligung für Versicherte, von mehrere Hundert Euro über bleiben. Das können einige Krankenzusatzversicherungen deutlich besser.

Dennoch empfiehlt sich der Hallesche Gesundheitsschutzbrief, da das Preis- Leistungs- Verhältnis stimmt (und das bei einem wirklich guten Versicherungsunternehmen). So bezahlt ein 30 Jahre alter Mann einen Monatsbeitrag von 13,74 Euro. Eine 30 Jahre alte Frau bezahlt für diese Krankenzusatzversicherung 15,99 Euro im Monat. Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung welche nach einer ergänzenden Krankenzusatzversicherung suchen, empfiehlt sich durchaus der Hallesche Gesundheitsschutzbrief.

 

 

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