Stuttgarter Versicherung Gesundheitskonto senkt die Krankenversicherungsbeiträge im Alter

Gesundheit ist teuer. Das merken alle Bürger in Deutschland teilweise jedes Jahr aufs Neue. Dabei ist es vollkommen gleich ob eine Private Krankenversicherung abgeschlossen wurde oder eine Versicherung in der Gesetzlichen Krankenversicherung besteht – der Krankenversicherungsschutz wird immer kostspieliger. Am stärksten treffen die steigenden Kosten die Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung. Seit vielen Jahren sinkt der Leistungsumfang der Versicherung. Gleichzeitig steigt aber der Krankenversicherungsbeitrag, wie jüngst eine Beitragserhöhung zum 1. Januar 2011 erfolgt. Auch den Versicherten der Privaten Krankenversicherung geht es nicht besser. Zwar müssen diese keine Leistungskürzung akzeptieren, dafür aber mit fast jährlich steigenden Versicherungsbeiträgen. Hier sind Beitragsanpassungen zwischen 5 und 10% durchaus die Regel, anstatt eine Ausnahme.

Diese Beitragssteigerung der Krankenversicherungen wird auch weiterhin Bestand haben. Während die Privaten Krankenversicherungen mit Ihren Beitragsanpassungen die Allgemeine Kostensteigerung des Gesundheitssystems auffangen muss (sehr, sehr vereinfacht gesagt!), sieht dies bei der Gesetzlichen Krankenversicherung noch schlimmer aus. Diese finanziert sich selbst durch das Umlageverfahren bei denen die Krankenkassen Ihre Ausgaben durch die laufenden Beitragseinnahmen bezahlen. Diese Finanzierung funktioniert auf Grund des demografischen Wandels nicht mehr, da immer weniger Beitragszahler auf die Leistungsempfänger kommen. Es gibt also nicht genügend Geld um die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenkassen zu bezahlen. Zwangsläufig müssen die Krankenversicherungsbeiträge also steigen. Während hohe Versicherungsbeiträge während des Erwerbslebens noch durchaus bezahlbar sind, sieht dies bei Bezug der Rente häufig anders aus. Hier können die hohen Krankenversicherungsbeiträge durchaus eine schwere finanzielle Belastung sein, da die Rentenbezüge meistens eh schon geringer ausfallen. Damit der Krankenversicherungsschutz auch in Zukunft noch bezahlbar bleibt und nicht die Rente „auffrisst“ können Versicherte bereits jetzt etwas dagegen unternehmen – Sparen. Zum Beispiel mit dem Gesundheitskonto der Stuttgarter Versicherung.

 

Stuttgarter Gesundheitskonto senkt Beitrag zur Krankenversicherung im Rentenalter

Das Gesundheitskonto der Stuttgarter Versicherung richtet sich genau auf das Problem der im Alter steigenden Krankenversicherungsbeiträge. Dazu sparen Versicherte jeden Monat einen bestimmten Betrag in das Gesundheitskonto ein. Dieses angesparte Guthaben verzinst die Stuttgarter Versicherung und baut eine entsprechende Rückstellung für Ihre Versicherten an. Derzeit bietet die Stuttgarter Versicherung eine Guthabenverzinsung von 4,6% p.a. zzgl. Schlussüberschussbeteiligung.

Das Kapital des Gesundheitskontos wird dann zu einem Zeitpunkt, zum Beispiel mit Beginn der Rente, in eine monatliche lebenslange Rentenzahlung umgewandelt. Diese zusätzliche Rente aus dem Stuttgarter Gesundheitskonto sollten Versicherte dann zur Senkung Ihres Krankenversicherungsbeitrags nutzen. So können Versicherte für einen bezahlbaren Krankenversicherungsschutz vorsorgen.

 

Während der Einzahlungsphase bietet die Stuttgarter Versicherung einige flexible Punkte. So kann bei der Elternzeit eine Beitragsstundung von bis zu 36 Monate durchgeführt werden. Eine Allgemeine Beitragsstundung ist bis 24 Monate möglich. Auch sind jederzeit Zuzahlungen zum Gesundheitskonto möglich, so dass sich das Kapital und die spätere monatliche Rente erhöht.

 

Stuttgarter Protekt 5 bietet Beitragsübernahme bei Arbeitslosigkeit

Sollten Versicherte arbeitslos oder arbeitsunfähig werden, fällt es häufig schwer die Beiträge für die unterschiedlichen Vorsorgeversicherungen zu bezahlen. So natürlich auch für das Stuttgarter Gesundheitskonto. Hier bietet die Stuttgarter Versicherung die Option Protekt 5 an. Tritt in den ersten 5 Versicherungsjahren eine Arbeitslosigkeit oder einer Arbeitsunfähigkeit ein, so übernimmt die Versicherung die Beiträge zum Gesundheitskonto. Versicherte müssen also keinen Beitrag mehr zahlen und der Versicherungsschutz bleibt erhalten. Dies gilt allerdings nur für die ersten 5 Jahren. Danach können Versicherte das Gesundheitskonto auch beitragsfrei stellen oder eine Beitragsstundung durchführen und so auf die geänderte Lebenssituation reagieren. Natürlich erhöht sich mit der Protekt 5 Option auch der Versicherungsbeitrag.

 

Gutes Konzept aber schlechte Anlage der monatlichen Beiträge

Interessenten sollte sich von der Bezeichnung Gesundheitskonto nicht verwirren lassen. Es handelt sich nicht um ein Konto von dem jederzeit Geld ein- oder ausgezahlt werden kann. Statt dessen befindet sich hinter dem Stuttgarter Gesundheitskonto nichts anderes als eine Private Rentenversicherung. Versicherte sparen entsprechendes Kapital an, was zum Rentenalter in eine lebenslange Rente umgewandelt wird. Nur das es sich hierbei um eine klassische Rentenversicherung handelt, bei der das Guthaben mit einem Garantiezins und einer Überschussbeteiligung verzinst wird. Da der Hintergrund des Produkt aber davon lebt möglichst viel Geld anzusparen (das in die monatliche Rente umgewandelt wird und den Krankenversicherungsbeitrag entlasten kann), ist dies eher nicht zu empfehlen. Die klassische Geldanlage hat in der Vergangenheit und im Vergleich mit einer fondsgebundenen Geldanlage eher geringe Rendite bieten können.

Sollten sich Versicherte also für das Stuttgarter Gesundheitskonto interessieren, was vom Grundkonzept gar nicht mal so falsch ist. Denn die Kosten für einen Krankenversicherungsschutz werden einfach zwangläufig steigen und lassen sich durch zusätzlich Ersparnisse auffangen. Sollten Versicherte hier dennoch lieber eine fondsgebundene Rentenversicherung wählen. Diese gleicht Ihre möglichen Kursschwankungen auf Grund Ihrer langen Laufzeit wieder aus und erwirtschaftet so langfristig und zum Leistungsbeginn deutlich mehr an Kapital. Je höher das Endkapital ausfällt, desto höher wird auch die monatliche Rente sein und eine bessere Entlastung im Alter sein.

 


 

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